2016. február 3., szerda

Boots Randolph - Yakety Sax! (1963) SLP 18002 Noise cleaning and mixed, at Audio Design Studio 2016



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Boots Randolph - Yakety Sax! (1963) SLP 18002



01- Yakety Sax
02- Walk Right In   
03- If You've Got The Money (I've Got The Time)
04- Cotton Fields
05- Charlie Brown
06- Cacklin' Sax
07- Smoke Gets In Your Eyes
08- I Can't Stop Loving You
09- Lonely Street
10- It Keeps Right On A-Hurtin'
11- I Fall To Pieces
12- I Really Don't Want To Know

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2016. január 31., vasárnap

RE DIGITALIZED Klaus Doldinger Jubilee - DIE ERSTEN 20 JAHRE ( Az első 20 év ) 3 LP 1973 / Digital transfer, noise cleaning and mixed, at Audio Design Studio made 2016 th.




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Another Klaus Doldinger Album link ( Attila Zoller and Klaus Doldinger )


01 - ICH WEISS, ES WIRD EINMAL EIN WUNDER
GESCHEH’N
Jary - Baiz (2:32)
2. 4. 57 Hamburg
Brunswidc 10803 EPB

02 - TISHOMINGO BLUES
Spencer Will:ams (3:22)
26. 11. 55 Düsseldorf
Climax EP 102

03 - SWEET SUE, JUST YOU
Young - Harris (4:32)
8.11.58 Hamburg
Brunswick 87902 LPBM

04 - NUR NICHT AUS
LIEBE WEINEN
Mackeben - Beckmann (3:33)
2.9.57 Hamburg
Brunswick 10806 EPB

05 - CREOLE LOVE CALL
Ellington - Miley. - Jackson (3:06)
29. 8. 61 Köla
Columbia C 41 405

06 - WHEN YOU’RE
SMILING
Mark Fisher (3:34)
13. 1.63 Baden-Baden
Columbia C 83 418

Side 2

01 - TENDERLY
Gross - Lawrence (6:04)
26. 10. 59 Düsseidorf
live; Amaeeur-Jazz-Feseivai
Metronome MLP 15049

02 - WELL, YOU NEEDN’T
Monk (5:38)
25J28. 1.63 Hamburg* Philips P 48 024 L

03 - SUBO
trad. Bearb.
Doldinger (3:13)
14. 3. 65 Berlin *
Philips 843 728 PY

04 - RAGA UP AND DOWN
(Variations On An
Indian Scale)
Doldinger (7:30) -
18. 6.69 München * -
Liberty LBS 83 317/18 X

Side 3


01 - RQUND ABOUT
MIDNIGHT
Monk (4:16)
18.9. 62 Mailand
Ricordi MRJ 8005

02 - CIACONA F-MOLL
Johann Pachelbel (5:24)
(1653—1706)
Arr. George Gruntz
27. 4. 64 Berlin *
Philips 840 476 PY

03 - QUARTENWALZER
Doldinger (9:00)
22. 4. 66 Hamburg
iive; Jazz-Workshop
NDR 629 904

04 - WALTZ OF THE JIVE CATS
Doldinger (4:31)
26. 6. 64 Recklinghausen *
live; Jazz-Workshop
Philips 840 475 PY

TURNING AROUND
Doldinger - Meid (3:50)
Juni 70 München **
Liberty LBS 83 426 I
SKIES
TV-Spot Lufthansa
Doldinger (3:08)
Mai 73 München **
Atlantic ATL 105

Side 4

01 - BLACK MOUNTAIN BLUES
arr. Paulin— Doldinger (2:15)
10. 3. 65 Berlin *
Philips 843 922 PY

02 - WITH A LITTLE HELP FROM MY FRIENDS
Lennon - McCartney (3:13)
Juni 68 Frankfurt **
Liberty LBS 83 065 I

03 - NEGRESCO
Original Sounatrack
des Klaus Lembke Film
Doldinger (5:32)
juni 69 München * Liberty LBS 83 095 I

04 - CUICA
Paul Nero (2:35)
April 70 München *
Liberty LBS 83 366 I

Sidc 5

01 - THE NIGHT TIME.
Brown - Nappy (2:48)
Februar 64 Hamburg *
Star-Ciub—Records
148005 STL

02 - NUT SHAKER - -
Tschaikowsky/
arr. Nero (1:58)
Juni 64 Berlin *
Fontana 681515 TL

03 - COMIN’ HOME BABY
Tucker - Dorough (2:34)
14.3.65 Berlin*
Philips 843 729 PY

04 - KNOCK ON WOOD I WAS MADE TO LOVE HER WHAT IS SOUL
Floyd/Cropper - Cosby/Hardaway/Wonder/Moy
GallolKing (2:20)
April 68 München *
Liberty SYL 1100

05 - RESPECT YOU KEEP ME HANGING ON KEEP LOOKING
Otis Redding - Holland/Dozier/Holland - Burke/Burke/Burke (2:52)
Aprii 68 München ‘
Liberty SYL 1100

06 - I FEEL FREE
The Cream (4:01) -•
Juni 69 München *
United Artises UAS 69173 I

Side 6

01 - CIRCUS POLKA
Doldinger (1:07)
Januar 70 München
Liberty LBS 83 426 I

02 - LEMURIA’S DANCE
Doldinger (4:37)
November 71 München **
Atlantic ATL 40 299

03 - GET YOURSELF A SECOND PASSPORT
Doldinger (4:03)
August 72 Stommein
Atiantic ATL 40417

04 - ABRACADABRA
Doldinger (7:20)
Mirz 73 Stommein
Atiantic ATL 40 483




Die Zusammenstellung dieser Dokumentation war nur möglidi durds die freundiidse zur Verfügungsiellung Von Aufnahmen folgender Gesellsdsalten und ln,titutionen:
CLIMAX - E. Hodseder k Co. K.G. Düssejdorf
DEUTSCHE LUFTHANSA AG, Köln
METRONOME KECORDS, Jydeholmen, Dancmark
NDRHAMBURG
PHONOGRAM GmbH, . • Hamburg
POLYDOR INTEKNATIONAL GmbH, Hilmburg
RICORDI-DISTRIB. DISCHI, Mailand
UNITED ARTISTS RECORDS GmbH, Mündsen
Covcr-Design: F. Froeb •
CoVer-Foto: W. Bodtelberg
Foto lnnen,eiie: M. Friedel
Die Aufnahmen wurden ursprüngIid teilweise nur in Mono produziert und für die,c Zusammenst*Ilung elekironiid, für Stereo geiprelze. {WiIIi Sdunidt, TrixirStudio, Mündien).
P: 1973 Wia-Musik PnibH, A Warner Communications Compa -in Germany.
ZUSAMMENSTELLUNG: SIEGFRIED E. LOCH

1936 Klaus Doldinger wurde am 12. Mai 1936 in Berlin geboren, wuchs in Wien auf und ging in Düsseldorf zur Schuie. In der Familie gab’s viel Musik, aber Von der „ernsten” Sorte. Klaus lernte Jazz von der Pike auf. Als Scbüier begeisterte er sich für die Dutch Swing College Band und George Shearing und war auf ali die jazzigen Sachen Versessen, die BFN (British Forces Network) ausstrahlte. Diese swingende Welle strkte damais das Rückgrat der deutschen Ja7zfans. Ah
1947 nahm er KlaVierunterrjcht. Wie das 50 ist: Jazzer bieiben selten allein. So schlof sich Klaus im Jahr
1952 der Düsseldorfer Amateur-Jazz-Band „The Feetwarmers” an und brachte seine Klarinette gleich mit. Einer, der bei Klaus’ erstem Entree dabei war: „Erstes Markenzeichen — ausgelatschte BaseballSchuhe, damais ungeheuer ‚in’. Zweites Markenzeichen — er spielte unheimiich schnell.” Klaus wurde zunchst ais Pianist und Klarinettist eingesetzt. Weil er viei von Oscar Peterson abgehört hatte und diesen Tastenmeister verehrte, nannten sie ihn baid nur noch „Oscar”, und weil es in der Band damais neben ibm noch drei weitere „Kluse” gab.
1953 und zwar am 15. Mai, spielten die Feetwarmers zum ersten Mai vor einem Kreis von „Sachverstndigen”, vor den Mitgliedern des Hot-Ciubs Düsseldorf, im kleinen Saal vom Haus Rheinpark. Am 8. Ntvember zum ersten Mai für Eintrittsgeld, in der Luisenscbuie, einem Lyceum.
1954 trampte Klaus nach Amsterdam, um sem neues Idol, den gro1en auf dem Sopransaxophon, Sidney Bechet, zu hören und zu sehen. Nach dem Konzert sprach Klaus mit dem Meister, der ibm zum Abschied eme Münze schenkte, „was mich damais ungeheuer beeindruckte”. MittIerweile hatte sich Klaus von dem iii den Ferien verdienten Geid cm Sopransaxophon gekauft und reiste
1955 zu einem Wettbewerb nach Brüssel, wo er als Bester auf dem Sopransaxophon den „Coupe Sidney Bechet” gewann. Das Jahr 1955 war aber auch für die Feetwarmers der grofe Durchbruch. Mit der Besetzung Jürgen Buchholtz (Trompete), Erich Sdiilling (Posaune), Klaus Doldinger (Sopransaxophon und Klarinette), Horst Mutterer (Piano und Cornet), Lutz Nagel (Banjo und Gitarre), Heino Ribbert (Baí» und Stephan Buchholtz (Schlagzeug) wurden sie zum „Jazz Concours” in Brüssel eingeladen, nahmen zum ersten Mai am Düsseldorfer Jazzfestival teil, wo sie den 2. Preis gewannen und machten am 26. November 1955 ihre erste Platte, „Tishomingo Biues”.
1956 gab’s für die Feetwarmers den 1. Preis für Qidtime-Band auf dem Deutschen Amateur-Jazz-Festival in Düsseldorf. Klaus reiste auíerdem, jetzt mit dem Altsaxophon bewaffnet, wieder nach Brüssel und gewann dort den „Coupe Benny Carter”. In diesem Jahr iernte er auch Inge Becker, seine spl.tere Frau, kennen, cm von Charles Wilp entdecktes Fotomodell.
1957 spielten die Feetwarmers, mittlerweiie eme Institution auf der deutschen Jazz-Szene, im Pariser Velodr6me d’I—Iiver vor 15 000 Zuhörern und gewannen auf dem Deutschen Amateur-Jazz-Festivai wieder den 1. Preis. Klaus macht sem Abitur, steigt für einige Monate bei Werner Giertz ein, damais die erste hard-bop-Band in Deutschiand.
1958 hospitiert er einige Monate bei Dr. Roland Kovac und seinem Quintett. Da lernt er, „was es hei6t, Berufsmusiker zu sem”. Ein halbes Jahr vorn Hause fon, jeden Abend schwer ran, bis zu 8 Stunden, die ganzen Sauftouren, richtiges proflmíiges Tingein. In diesem Jahr beginnt Klaus auch sem Studium der Musikwissenschaft (Fcher: Klavier, 1-larmonielehre, Partisur, Phiiosophie, Informationstheorie, Mathematik und Physik). Das Tonmeister-Studium wird gleich damit kombiniert. Besnerkenswcrte Feetwarmers-Piatte aus diesern Jahr: „Wiid Bili Davison and the Feecwarmers”, mit dem Modern-Dixieland-Trompeter Wild Biil Davison aus Greenwich Viliage.
1959 Der Tod ihres Pianisten Horst E. Mutterer bei esnem schweren Verkehrsunfali auf der Fahrt zum Berliner Jazzsalon löst bei den jungen Musikern der Feetwarmers cinen nachhaltigen Schock aus.
In diesem Jahr bildet sich im Rahmen der Feetwarmers „Oscar’s Trio”, eme pianolose Gruppe mit der Besetzung Tenorsaxophon, Ba1 und Schlagzeug, wie man es von Sonny Rollins kannte. Auílerdem: wieder
1. Preis für die Feetwarmers beim Deutschen Amateur-Jazz-Festival in Düsseidorf.
Die Platte „Mug i’ denn zum Sscltele hinaus” gewann symboltraclitige Bedeutung, denn der 1. Preis in einem Wettbewerb einer groíen amerikanischen Getrankefirma 6cl an die Feetwarmers, die aus diesem Grund
1960 nach Amerika fuhren. Klaus Doldinger nennt diese JazzTraumreise den „ersten groen Einschnitt meiner Karriere”. Zu Gast in New Orleans, Chicago, New York, Auftritt im „Birdland”, Bud Freeman macht die Ansage. Die Feetwarmers spieien mit berühmten JazzVeteranen zusammen, u. a. mit George Lewis. Klaus wird Ehrenbürger von New Orleans.
1960 erhált er auch den ersten Kompositionsauftrag, für einen 40-Sekun- den-Zeichentrickfilm.,, Ich habe mich zunachst gestráubt, meinte, das nicht zu können.” Seine Frau Inge (die er am 9. April 1960 heiratete), muflte ihn regelrecht überreden.
Beim Deutschen Amateur-Jazz-Festival in Düsseldorf heimst er die mcisten Premse cm: erste Preise für seine vier Instrumente und als bester Soiist des Festivals. Auí!,erdem darf er in diesem Jahr zum ersten Mai im NDR-Workshop mitspielen.
1961 Teilnahme am San-Remo-Festival, Konzert in Bologna, und wieder Mitwirkung im NDR-Workshop.
1962 „Zweiter Einschnitt in meiner Karriere” — Gründung des Kiaus-Doldinger-Quartetts, mit Klaus Doldinger (Tenorsaxophon), Ingfried Hoffmann (Piano 8c Orgel), Helmut Kandiberger (Baí?s), Klaus Weií (Schlagzeug). Erste Aufnahme mit Siggi Loch als Producer, EP „Bossa Nova” (10. 12. 62). Ah 1962 (bis 1967) war Klaus Doldinger Dozent an der Musischen Bildungsssátte in Remscheid, wo einmal im Jahr cm „Jazzkursus” stattfand. Klaus iehrte im Fach SAXOPHON. Beim 28. NDR-Workshop (7. 12. 62) fungiert Klaus ais Leader der Band, u. a. mit Don Ellis (tp), Jack Peizer (as), Kenny Clark (dr), Ren Thomas (g).
In diesem Jahr macht Klaus auch Aufnahrnen als Saxophonist mit den „International Ali Stars” in Italien, auf RICORDL
1963 „Dritter Einschnitt in der Karriere”: Produktion der ersten LP. Titel: DOLDINGER — JAZZ MADE IN GERMANY (TWEN-Platte). Die Piatte wurde in über 20 Lándern der Welt veröffentlichr, u. a. auch in den USA als „Dig Doldinger” — für deutsche Verháitnisse eme Sensation. 1963 beendet Klaus Doldinger auch sem Studium. Mitwirkung beim Jazzfestival in Zürich. In dieses Jahr fiilit auch die letzte Aufnahme der Feetwarmers (DEUTSCHE ALL-STARS), u. a. mit Ingfried Hoffmann (tp).
1964 Erste gro1e Auslandstournee des Quartetts im Auftra des Goethe-Instituts als „Gesandter der deutschen Musik”, u. a. nach Skandinavien, Italien, Afrika, CSSR, Mittlerer Osten. Gastspiele bei den Festivais in Antibes, und in Dinant, anlJMich des 70. Todestages Von Adolphe Sax, dern Erfinder des Saxophons. Aus diesem Anlaí war ein Treffen der internationalen Saxophon-Prominenz arrangiert.
Gastspiel un Pariser Jazzclub „Blue note”. Im 36. Workshop des NDR unter der Leitung von Hans Kolier war neben Klaus viel Prominenz versammelt. Gespielt wurde u. a. Klaus Doldingers „Waltz Of The Jive Caes”.
1964 übernahm Klaus zum ersten Mai die musikalische Leitung eines Musicais, bei der deutschen Erstaufführung des Gershwin-Musicals „Giri Crazy”. Die Presse schreibt: „Daí die Musik an diesem Abend nie. weids,
nie gefühlig, nie aufgeschwemmt wirkt, ist dem famosen Akkompagnement durch das Klaus-Doldinger-Quartett zu verdanken. Dadurch erháit die Aufführung ihren Swing.”
Aus dieser schöpferischen Phase Klaus Doidingers stammen auch die Anmerkungen von Horst Lippmann, einem der besten Kenner der deutschen Musikszene: „Klaus Doidinger hat eme Art Tenorsax zu spwien, die sehr ‚schwarz’ ist. Wie ein schwarzer Voilblutmusiket. Hanem at its best. Erinnert mich an Stanley Turrentine. Klaus Doldinger ist eme wichtige Stimme im deutschen Jazz. Er ist denjenige, der mehr ‚erdverbunden’ spielt, der ‚reinhált’, wahrend z. B. Albert Mangelsdorff mehr der Inteilektuellere ist.” In diesem Jahr wird auch der PAUL-NERO-Sound geboren, in dem sich die Intentionen Klaus Doldingers verwirkiichen, seine groien Jazz-Erfahrungen und sem Können als „schwarzer” Tenorsaxophonist für einen voluminösen Rhythm 8c Blues-Sound anzuwenden. Bei den ersten Aufnahmen waren u. a. dabei: Heimut Brandt (bs), Attila Zoller (g), Ingfnied Hoffmann (p), Kiaus Voormann (b), spáterer Bassist der Beaties und APPLE-Hausgitarrist, Gibson Kemp (dr), heute Schlagzeuger bei den Les Humphries Singers, Davy Jones, farbiger Rhythm c Biues-Singer und Gudrun Becker, die ieider zu früh verstorbene deutsche Jazzsngeria.
Das Pseudonym PAUL NERO wahlte Klaus Doldinger deswegen, weil er wuíte, daf ihm die Jazz-Puristen diesen „Sound” übelnehmen würden.
nie gefühlig, nie aufgeschwemmt wirkt, ist dem famosen Akkompagnement durch das Klaus-Doldinger-Quartett zu verdanken. Dadurdi erháit die Aufführung ihren Swing.”
Aus dieser schöpferisdien Phase Klaus Doidingers stammen auch die Anmerkungen von Horst Lippmann, einem der besten Kenner der deutschen Musikszene: „Kiaus Doidinger hat eme Art Tenorsax zu spielen, die sehr ‚schwarz’ ist. Wie ein schwarzer Vollblutmusiker. Harlem at its best. Erinnert mich an Stanley Turrentine. Klaus Doldinger ist eme wichtige Stimme im deutschen Jazz. Er ist derjenige, der mehr ‚erdverbunden’ spielt, der ‚reinhált’, wáhrend z. B. Albert Mangelsdorff mehr der Inteliektuellere ist.” In diesem Jahr wird auch der PAUL-NERO-Sound geboren, mn dem sich die Intentionen Klaus Doldingens verwirkiidien, seine gro1en Jazz-Erfahrungen und sem Können als „schwarzer” Tenorsaxophonist für einen voluminösen Rhythm 8c Blues-Sound anzuwenden. Bei den ersten Aufnahmen waren u. a. dabei: Heimut Brandt (bs), Attila Zoller (g), Ingfnied Hoffmann (p), Klaus Voormann (b), spáterer Bassist der Beatles und APPLE-Hausgitarrist, Gibson Kemp (dr), heute Schlagzeuger bei den Les Humphries Singers, Davy Jones, farbiger Rhythm c Biues-Singer und Gudrun Becker, die leider zu früh verstorbene deutsche Jazzsángerin.
Das Pseudonym PAUL NERO wáhlte Klaus Doldinger deswegen, weil er wuíte, daí ihm die Jazz-Punisten diesen „Sound” übelnehmen würden.
In der Folgezeit knüpfte Klaus Doldinger auch Kontakte zum Starclub in Hambung, dem damais wichtigsten Kristallisationskern der deuzsdien Popmusic-Szene. Hier trat er auch auf.
1965 Groíe Tournee des Klaus-Doldinger-Quartetts dundi Südamenika. Daraus resultiert die LP DOLDINGER — IN SUD AMERIKA. Diese LP wurde auch in den USA veröffentlichr. Attila Zoller wirkte als Gitarrist mit.
1966 Für den Film „Playgirl” des Regisseurs Will Tremper wurde Klaus Doldinger neben Peter Thomas verpflichtet; das GoetheInstitut schickt das Quartett wseder auf Tournee durch den Mittieren Osten. Mit Don Paulin maiht er „Lieder der Welt” als Arrangeur und Conductor und benutzt das Cembalo als Begleitinstrument, „wohl der erste Versuch dieser Art”. Im NDR-Workshop am 22. April, mit Albert Mangelsdorff (tb), wird u. a. Doldingers „Quartenwalzer” gespielt.
1967 Tourneen durch Frankreich und Belgien; dann Arrangeur und Conductor für dje LP-Produktion „2 in 3” mit Esther und Abi Ofarim. Musical-Direktor bei „He]lo, Dolly” m Düsseldorfer Schauspielhaus und Wahl zum „Musiker des Jahres” im TWEN-Poll. 1967 beteiligte sich Klaus Doldinger an einem Komponisten-Wettbewerb, bei dem es um das musikalische Leitmotiv des Werbespots zur Einführung des Farbfernsehens anliiiidi der Funkausstellung 1967 ging. Unter den vielen E- und U-Musikkomponisten, die sidi beteiligten, gewann Klaus Doldinger den 1. Preis. Der Spot wurde ein Jahr lang Tag für Tag ausgestrahlt.
1968 Auftritt beim Jazzfestival in Prag. Produktion der PAUL-NERO-LP „Soul Party”, mit Musikern wie z. B. Joe Quick (g), Wolfgang Pab (dr), Attila Zoller (g). Klaus Doldinger holte sich die Musiker zu diesen Aufnahmen z. T. aus dem Münchener GI-Lokal „Tabarine”. Auch Lothar Meid war bei „Soul Party” dabei. Spter spielte er dann bei Amon Düüi.
Klaus Doldinger erinnert sich „so am Rande”: „Wir hatten da BackingSingers, Lesley Duncan, Sunny 8c Sue, die auch bei den Walker Brothers und Joe Cocker mitwirkten. Sunny t Sue sangen zwei Jahre spater bei James Last, wáhrend Lesley Duncan 1971 für Elton John den Hit ‚Love song’ schrieb.”
1969 Die siebenwöchige Tournee des Quartetts nach Ostasien, wieder im Auftrag des Goethe-Instituts, führt nach Indien, Persien, Ceylon, Indonesien, Thailand, Pliilippinen, Hongkong, Afghanistan, Pakistan, Türkei. (Zurückblickend auf seine vielen Auslandsreisen sagt Klaus heute: „Ich habe wohl in 50 Lndern der Erde gespielt.”)
In dieser Zeit nimmt auch die Idee vom MOTHERHOOD-Konzept Konturen an, und damit der Einstieg iii die elektronische Sound-Dimension, z. B. mit den LPs „T feel so free” und
1970 DOLDINGER MOTHERHOOD, September 1970. Hier taucht der Name Doldinger auch als Vocalist auf, „Turning around”. Im TWEN-Poll wird er als bester Sopransaxophonist ausgezeichnet und das JAZZPODIUM erkiárt ihn zum besten Solisten für Tenorsaxophon und Sopransaxophon und das Doppelalbum DOLDINGER — THE AMBASSADOR zur „Platte des Jabres”. — Bei der Aufnahme von „Cuica” wirkt Florian Schneider-Essleben (fi) mit, spáterer Gründer von „Kraftwerk”.
Klaus Doldingers Tochter Melanie wird am 1. September 1970 geboren. 197! Das Erste Programm des Deutschen Fernsehens zeigt
am 23. Juh 1971 den Film eines Konzerts, in dem das Klaus-DoldingerQuartett zusammen mit dem Münchner Jugendsinfonse-Orchester das „Concerto für Jazzband und Sinfonie-Orchester” Von Klaus Doldinger spielte. Aber wichtigstes Ereignis dieses Jahres: die Gründung Von PASSPORT. Ín MOTHERHOOD lag schon der Keim für ein Programm, das in PASSPORT, dieser bis etzt erfolgreichsten Formation Klaus Doldingers, gipfelt. Joachim Ernst Berendt über PASSPORT: „Icb bin fasziniert von dieser Musik. Sie gehört mit zum besten Rock, der auf der deutschen Szene gemacht wird. Da spürt man die alte Rhythrn t Blues-Tradition Von Klaus, der ja immer chon ein ‚schwarzer’ Musiker war. Da ist die Rhythm c Blues-Entwicklung zu spüren, die vom Rock’n’Roll herkommt und zur Souimusik hingeführt hat.” Die Sdiöpfung Von PASSPORT hált Klaus für den vierten groen Einschnitt in seiner Karriere. Das Kapitel PASSPORT begaan, als die Jazz-RockFusion an der Basis c{er internationalen Szene unaufhörhch Íortschritt.
1972 Der Siegeszug von PASSPORT setzt stch fort; u. a. Konzert beim Montreux-Festival.
Tochter Viola wird am 9. April 1972 geboren.
1973 PASSPORT’s Gütezeichen: „completely and fully booked out!” Konzertreisen kreuz und quer durch Deutschland und Europa, u. a. im Ronnie Scotts Ciub in London. Die LP PASSPORT — „HAND MADE” (rec. Márz — April) wird cm Bestsehler.
Die Ersten Zwanzig Jabre Klaus Doldingers — das ist eines der faszinierendsten musikalischen Programme, die ein Musiker deutscher Herkunft vorweisen kann, ein Künstler, der als Musiker Sdirittmacher fűr wichtige JazzfRock-Impulse war, als Plattenproduzent, Musikregisseur, Musical-Kapehimeister, Pop- und E-Musik-Komponist und Arrangeur, aber auch als Talent-Scout Groíes bewirkt hat. Junge Talente, die in den Sog seiner Kreativitát geraten, kommen um vieles reifer und erfahrener in die Musikszene zurück. So „nebenbei” ist Klaus Doldinger noch Mitglied des Art Dírectors CIub. Auf die fast magiscls wirkende Gesetzmáigkeit seinerKarriere angesprochen,weist er aufBegriffe wie „harte Arbeit, FleiÍl, gute Nerven, Durchsetzungsvermögen, Geduld, Toleranz und ‚Es-muí-weitergehen’” hm. Fleill und harte Arbeit, das bedeutet über 500 Musiken für LPs, Kino6lme, TV-Spiele, TV-Dokumentationen (u. a. für sieben Tatort-Folgen, den Tatort-Trailer, für Stephan Georg Trollers „Personenbeschreibungen”, für „Peter SchohlLatour beriditet”, für viele Werbespots in Funk und Fernsehen).
In die „Verteidigung der künstlerischen und schöpferischen Freiheit” investiert er viel GeId und Einfálle. Er hat eme grofe Begabung dafür, sesne Umgebung, seinen Ideenf1uí, seine Konzepte zu organisieren. Und er hat den Mut, ein vertretbares Maí an Zusammenarbeit mit dem Kommera fi.ir verantwortbar zu halten. „Künstlerische Rückenfreiheit kostet Geid — man muL sie sich bewahren, für Dinge, die man gern mai machen mödste, wie z. B. PASSPORT. Da habe ich erst einmal 100 000 Mark für Anlage, Instrumente und den Transporter investiert, bevor es losgehen konnte.”
INGO SEIFF
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Sejt Klaus Doldinger im Herbst 1955 heim ersten Deutschen Anateur Jazz Festival mit den Dixieland-,Feetwarmcrs” erstmals die Bühne des Düsseldorfer Robert-SchumannSaals betrat und anschlieji’end in einer „Wintergarten ”-Matinee am Piano Garner’n’Blues darbot, hat der Schreiber dieser Zeilen hej fast allen entscheidenden Ereignissen der Doldinger-Karriere in der Kulisse gestanden und die Talks und Töne dieses Musikers für’s Jazz publikum registriert und kommentiert.
Der Beobachter war dabei, als Doldinger nach einem Rhythm Blues-Auftritt
beim Ball des 62er Amateurfestivals den Plattenproduzenten Siegfried E. Loch kennenlernte, womit die wohl erstaunlichste künstlerische und kommerzielle Partnerschaft in der deutschen Jazzgeschichte begann. Er sa$ im Parkett, als der Musical-Kapellmeister im Stück „Hello, DollyP’ debütierte; er hat mit dem Tenorsaxophonisten Radiokonzerte veranstaltet, lnterviews für Zeitschriften ‘wie „twen” und den „Spiegel” geführt, für ihn Publicitymaterial und LP-Rückseztentexte verfaJt, sowie schlieJ?lich das DoldingerEnsemble drezmal im Deutschen Fernsehen portriitiert. Was giibe es also noch zu berichten, das nicht bereits ausführlich gesagt worden wiire?
Und doch: Das Spiel geht weiter. Von Zeit zu Zeit sorgen Doldinger und Siegfried E. Loch für musikalische und produktionstechnische Sensationen, die auch den Kenner u neuenAuseinandersetzungen zwingen und ibm überraschende neue Einszchten erschlieJ?en. Die vorliegende Drei-LP-Kassette ist ein solcher Fall. Niemais uvor hat ein Plattenproduzent das Werk etnes Inter preten aus Jazz oder Popmusik derart akribisch und umfassend, derart
kenntnisreich und geschmackssicher, mit einem solchen Aufwand an
Vertragsverhandlungen und Lizenzkosten dokumentiert.
Vom ersten Ton, den Doldinger (im „Tishomingo Blues”)
in einem Plattenstudio Von sich gab, bis zu seinen aktaellen „Passport” -Produktionen, werden jede Stufe setner Laufbabn und jede Facette seines Stilkaleidoskops hier erhellt. Aus den Bestiinden von elf Labels — darunter njcht mehr existierende wze „Climax” und
weit entfernte wie „Ricordi” in Italien — wurdcn die besten Doldinger-Aufnahrnen zusammengekauft und assortiert. Funk- und Fernseharchive gaben nach langen Verhandiungen vordem nicht auj Schallplatten veröfJentlichte Meisterstücke frei.
Insider, gewij?, haben schon immer VOfl den vielseitigen Aktivitiiten Doldingers als Komponist, lnterpret, Combochef, Árrangeur, Dirigent und Plattenproduzent gezvuJ?t. Unser Erinnerungsvermögen arbeitet jedoch, je nach der Stiirke des empfangenen Eindrucks, selektiv. Manches erscheint uns im Augenblick weniger wichtig und geriit in Vergessenheit; anderes wird überakzentuiert. Daher ergeben diese gleichmiiJ?ig belichteten Platten auch für den Experten ein in der Tat neues Doldinger-Bild.
Würde in einem Jazzpoll eme Sparte für den „musikantischsten Musiker” ausgeschrieben, hatte ich schon 1965 formuliert, so stünden in Deutschland die Chancen 50 zu 1, daj? Klaus Doldinger den ersten Platz bele gen würde. Er entsprach dem Urbiid des Musikanten vollendet. Musik zu machert allein war entscheidend — gleichgültig, auf welchem instrument, unwesentlich, in welchem Stil.
Er hörte Oscar Peterson und spielte Klavier; und als er in Düsseldorf sem erstes Trio priisentierte, nannte er’s „Oscars Trio” — nach Peterson. Er hörte Sidney Bechet und wurde „Bechet-verrückt”: „Von meinem ersten selbstverdienten Geid reiste icli nach Amsterdam”, erzühlte er, „um ihn kennenzulernen.” Ein Jahr spiiter gewann er in Brüssel auj dem Sopransaxophon den ersten Preis, den Coupe Sidney Bechet. Er spielte Altsaxophon und gewann den Coupe Benny Carter. Er spielte Klarinette und leitete die „Feetwarmers”, Deutschlands zu dieser Zeit beste DixielandBand, kaufte sich ein Tenorsaxophon und wurde die NachwuchsSensation auf diesem instrument. Als man beim Amateurfestival 1960 nicht mehr zvuJ?te, wie man denn diese Musíkalitiit noch auszeichnen könne, erkliirte man ihn zum „besten Solisten des Festivals”.
Dieses, wie gesagt, war eme 1965 gezogene Zwischenbilanz, die heute erheblich ergéinzungsbedürftig ist. Denn Musikantentum war ja nur die Voraussetzung, die ihn zum Jazz, also zum schöpJerischen Selbermachen, statt in eme klassische Karriere trieb, die sich im Nachspielen fremder Noten erschöpft haben würde. Spielleidenschaft allein, mochten die Kritiker diese in ihren Rezensionen über die Jahre hm noch so sehr betonen, hiitte ihn schwerlich zu jenem totalen Musiker gemacht, als der er sich in diesem Album priisentiert. Weitere Voraussetzungen dafür waren ein mit Adaptionsvermögen gepaartes StilbewuJ?tsein, Zielstrcbigkeit, lntelligenz und cm Producer, der seinem Talent behutsam immer neue Areale erschloJ?: Siegfried E. Loch.



2016. január 29., péntek

Benko Dixieland Band LP 1977 80? LPX I7440 Digital transfer noise cleaning and mixed, at Audio Design Studio 2016.





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01   02   03   04   05   06   07   


01 - Fitgeti Feet
02 - I'm Gona Charleston Back To Charleston
03 - Az egyiknek sikerul
04 - Carry Me Back To Old Virginia
05 - When The Saints Go Marchin' In
06 - Louisian i Ay
07 - Whistin' Rufus
08 - Doctor Jazz
09 - Georgia Camp Meeting
10 - Coney Island Washboard
11 - St. James Infarmary
12 - Bourbon Street Parade
                                                                  

12 files;  660 249 728 bytes

2016. január 25., hétfő

Vivaldi Six Flute Concertos Op. 10 DSLO 519 Decca 1977 Digital transfer, noise cleaning and mixed, at Audio Design Studio 2016



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Vivaldi Six Flute Concertos Op. 10  DSLO 519 Decca 1977

01 - Vivaldi Six Flute Concertos - Concerto No. 1 in F major
02 - Vivaldi Six Flute Concertos - Concerto No. 2 in G minor
03 - Vivaldi Six Flute Concertos - Concerto No. 3 in D major
04 - Vivaldi Six Flute Concertos - Concerto No. 4 in G major 
05 - Vivaldi Six Flute Concertos - Concerto No. 5 in F major
06 - Vivaldi Six Flute Concertos - Concerto No. 6 in G major 


Total: 11 files;  897 535 232 bytes

Saturnus - Csigahazak SLPX 17693 1982 Digital transfer, noise cleaning and mixed, at AudioDesign Studio 2016.



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Saturnus - Csigahazak SLPX 17693  1982

01 - Saturnus - Csigaghazak - Buvos erdok
02 - Saturnus - Csigaghazak - Pieta
03 - Saturnus - Csigaghazak - Elektronikus szerelem
04 - Saturnus - Csigaghazak - Utozene 
05 - Saturnus - Csigaghazak - A halal a fa alatt all
06 - Saturnus - Csigaghazak - Pirkadat 
07 - Saturnus - Csigaghazak - Csigahazak

Total: 12 files;  696 650 048 bytes

Deseo Csaba & Friends - Ultraviola SLPX 17504 1977 Digital transfer, noise cleaning and mixed at Audio Design Studio 2016



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Deseo Csaba & Friends - Ultraviola SLPX 17504  1977

01 - Deseo Csaba & Friends - Ultraviola - K 14
02 - Deseo Csaba & Friends - Ultraviola - 117 Special
03 - Deseo Csaba & Friends - Ultraviola - Message
04 - Deseo Csaba & Friends - Ultraviola - Ultraviola
04_1 - Deseo Csaba & Friends - Ultraviola - Happy Viola
05 - Deseo Csaba & Friends - Ultraviola - Introduction and Rock
05_1 - Deseo Csaba & Friends - Ultraviola - Ballad - Valse
05_2 - Deseo Csaba & Friends - Ultraviola - Rock Reprise - Coda

Total: 13 files;  715 254 784 bytes

Benko Dixieland Band - Blues ( p ) 1976 - 1979 SLPX 17640 1981 Digital Transfer, noise cleaning and mixed, at Audio Design Studio 2016



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Benko Dixieland Band - Blues ( p ) 1976 - 1979  SLPX 17640 1981

01 - Benko Dixieland Band - Blues - Basin Street Blues
02 - Benko Dixieland Band - Blues - Circle Blues
03 - Benko Dixieland Band - Blues - Memory os Hungarian Jazz
04 - Benko Dixieland Band - Blues - Careles Love Blues
05 - Benko Dixieland Band - Blues - West End Blues
06 - Benko Dixieland Band - Blues - Mahogany Hall Stomp Blues
07 - Benko Dixieland Band - Blues - Jubiles Blues
08 - Benko Dixieland Band - Blues - Dixieland and Bebop


Total: 13 files;  784 084 544 bytes

2015. szeptember 28., hétfő

Lawrence Welk - Songs of the Islands LP 1959 DOT DLP 25251 Digital restored, noise cleaning and mixed, at Audio Design Studio 2015.


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01        02

01 - Song Of The Island
02 - King Kamehameha
03 - Blue Hawai
04 - Little Brown Gal
05 - Hawaiian Wedding Song
06 - On The Beach At Waikiki
07 - Sweet Leilani
08 - Song Of Old Hawaii
09 - If You Wanna Dance The Hula
10 - My Isle Of Golden Dreams
11 - Sing An Island Song
12 - Aloha Oe


2015. szeptember 24., csütörtök

Hawaiian Holiday with Johnny Pineapple & his Orchestra LP 1960 - Digital restored, noise cleaning and mixed at Audio Design Studio 2015

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DATA_1     DATA_2     DATA_3


Hawaiian Holiday with Johnny Pineapple & his Orchestra

01 Paradise Isle
02 Hilo March
03 My Hawaiian Kula La Ni
04 Na Ka Pueo
05 I Hear Hawaii Calling
06 Pretty Mermaid Of The Southern Sea
07 Maui Chant
08 Aloha Oe E Kuu Lei
09 My Tane


2015. július 10., péntek

Muulörgeli-Quartett Chrometta - Muulörgeli Stubete (1975) LP Digital restored, noise cleaning and mixed, at Audio Design Studio 2015






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01 - Funf Glarner
02 - Zwillings-Polka
03 - Appenzeller-Tanze
04 - Chrometta-Scottisch
05 - Hinter dem Huhnerstall
06 - Frohes Wiedersehen
07 - Bockbier-Schottisch
08 - Heiris Geburstag
09 - Twanner Wy
10 - Uf de Mettmeralp
11 - Oppis Liebs
12 - Grad us is Glarnerland

2015. július 2., csütörtök

The Waikikis - Moonlight On Diamond Head LP 1969 KAPP records Digital transfer , noise cleaning and mixed at Audio Design Studio 2015




Download link  perfect

Dara_1    Data_2    Data_3


01 - Moonlight On Diamond Head
02 - Far Away Places
03 - Lovely Hula Hands
04 - Hawaiian Punch
05 - Yellow Bird
06 - Bali Ha'I
07 - Pagan Love Song
08 - Now Is The Hour
09 - Hula Eyes
10 - The Moon Of Manakoora
11 - Aloha Oe (Farewell To Thee)

2015. március 28., szombat

The Ventures - Walk Don't Run (1960) LP Digital restored, noise cleaning and mixed, at Audio Design Studio 2015




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Morgen 2:12
Raunchy 2:21
Home 2:24
My Own True Love (Tara's Theme) 2:19
The Switch 2:03
Walk, Don't Run 2:08
Night Train 2:55
No Trespassing 2:03
Caravan 2:14
Sleep Walk 2:09
The McCoy 2:12
Honky Tonk 2:47























2015. március 22., vasárnap

Andre Kostelanetz - The Romantic Strings LP 1965 Digital transfer, restored and noise cleaning at Audio Design Studio 2015.






Side 1

01 - Intermezzo
    Composed By – Provost
02 - Londonderry Air
    Composed By – Traditional
03 - Flight Of The Bumble Bee
    Composed By – Rimsky-Korsakov
04 - Pizzicato Polka
    Composed By – Johann Strauss II
    Composed By – Josef Strauss
05 - The Old Refrain
    Composed By – Kreisler
06 - Serenade
    Composed By – Pierne
07 - Brahms Lullaby
    Composed By – Brahms
08 - Hungarian Dance #5
    Composed By – Brahms

Side 2
   
01 - Humoresque
    Composed By – Dvorak
02 - Greensleeves
    Arranged By – Williams
03 - Hora Staccato
    Arranged By – Heifetz Composed By – Dinicu
04 - My Prayer
    Composed By – Boulanger, Kennedy
05 - Ave Maria
    Arranged By – Bach Composed By – Gounod
06 - Ave Maria
    Composed By – Schubert
07 - Andante Cantabile (From Quartet #1 In D Major)
    Composed By – Tchaikovsky
08 - Gypsy Fiddler
    Other Composed By – Martir






2015. február 7., szombat

Ella Fitzgerald - The Jerome Kern Songbook 1963 noise cleaning and mixed, at Audio Design Studio 2015

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01    02    03    04 

Ella Fitzgerald - 01 - Why was I Born
Ella Fitzgerald - 02 - Let's Begin
Ella Fitzgerald - 03 - A Fine Romance
Ella Fitzgerald - 04 - All the Things You Are
Ella Fitzgerald - 05 - I'll Be Hard to Handle
Ella Fitzgerald - 06 - You Couldn't Be Cuter
Ella Fitzgerald - 07 - She Didn't Say Yes
Ella Fitzgerald - 08 - I'm Old Fashioned
Ella Fitzgerald - 09 - Remind Me
Ella Fitzgerald - 10 - The Way You Look Tonight
Ella Fitzgerald - 11 - Yesterdays
Ella Fitzgerald - 12 - Can't Help Lovin' Dat Man

Das Grosse Wunschkonzert LP - Digital Transfer noise cleaning and mixed, at Audio Design Studio 2015





48 KHz 24 Bít Recordings


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DATA

Tracklist

A1 Georges Bizet     Vorspiel Zur Oper "Carmen"
Conductor – Leonard Bernstein    2:35
A2 Wolfgang Amadeus Mozart     "Eine Kleine Nachtmusik", 1. Satz
Conductor – Ferenc Fricsay 4:03
A3 Wolfgang Amadeus Mozart     'Feinsliebchen, Komm Ans Fenster' Aus Der Oper "Don Giovanni"
Conductor – Hans Löwlein 1:46
A4 Peter Tschaikowsky 'Tanz Der Rohrflöten' Aus Der Nußknacker-Suite
Conductor – Herbert Von Karajan 2:30
A5 Giuseppe Verdi     Triumphmarsch Aus Der Oper "Aida"
Conductor – Claudio Abbado 1:35
A6 Giuseppe Verdi     Gefangenenchor Aus Der Oper "Nabucco"
Conductor – Horst Stein 4:00
A7 Marc Antoine Charpentier Prélude Du Te Deum 1:30
A8 Johannes Brahms Ungarischer Tanz Nr. 5
Conductor – Herbert Von Karajan 2:29
A9 Johann Strauss     Radetzky Marsch
Conductor – Herbert Von Karajan 2:44
A10 Amilcare Ponchielli  Galopp Aus "Tanz Der Stunden" Aus Der Oper "La Gioconda"
Conductor – Ferenc Fricsay 1:46
B1 Richard Strauss     "Also Sprach Zarathustra" (Anfang)
Conductor – William Steinberg 1:50
B2 Albert Lortzing     Holzschuhtanz Aus Der Oper "Zar Und Zimmermann"
Conductor – Hans Gierster 3:17
B3 Gioacchino Rossini  'Ich Bin Das Faktotum' Aus Der Oper "Der Barbier Von Sevilla"
Conductor – Claudio Abbado 4:35
B4 Felix Mendelssohn Bartholdy   Hochzeitsmarsch Aus "Ein Sommernachtstraum"
Conductor – Rafael Kubelik 3:40
B5 Richard Wagner     "Steuermann, Laß Die Wacht" Aus Der Oper "Der Fliegende Holländer"
Conductor – Wilhelm Pitz 1:54
B6 Carl Maria von Weber  Walzer Aus Der Oper "Der Freischütz"
Conductor – Carlos Kleiber  1:13
B7 Franz Schubert     "Am Brunnen Vor Dem Tore"
Guitar – Hans Haider  2:28
B8 Johann Strauss* Und Josef Strauss*     Pizzicato Polka
Conductor – Karl Böhm  2:28
B9 Robert Schumann  Träumerei Aus "Kinderszenen"
Piano – Wilhelm Kempff 2:26
B10 Offenbach* - Rosenthal*     Can Can Aus "Gaité Parisienne"
Conductor – Paul Strauss 1:09

Beamter Jenő - Szabó József - Egy este a Duna bárban. Digital transfer, noise cleaning and mixed, at Audio Design Studio 2015



Beamter - Szabó

Original LP

01 - Vibromania
02 - Scooter /Robogo
03 - Tropical Rythm
04 - Duna Boogie
05 - Big Ben Melody
06 - Jungle Telephone
07 - Rumba in Swing
08 - Wobbler
09 - Lany lesz vagy kisfiu
10 - Tropical Sound
11 - Duna-Blues
12 - Big Ben Boogie

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Az eredeti felvételek 1958 - 1962 között készűltek.
Original recordings 1958 - 1962.
LP (p) 1982 Krem

Simon Géza Gábor

AZOK AZ 50-es ÉVEK ...


Az ötvenes évek elején mindössze néhány olyan zenész volt, aki nyilvánosan is játszhatott jazzt, illetve annak általában kommerszebb és főleg puritánabb változatát. Produkcióikat a külföldi diplomaták és a kisszámú nyugati üzletember által látogatott szórakozóhelyeken mutathatták be. Tiltott hottolás (improvizálás) csak zárt körben folyhatott, ahol a zenészek jobbára saját maguk örömére zenéltek.

A nyilvánosan is engedélyezett jazzelőadók közé tartozott Tabányi Mihály, aki mindig jó érzékkel válogatta meg zenészeit. Közöttük mindig volt 2-3 jó improvizatőr. Nem csodálkozhatunk tehát, hogy amikor egy kicsit szabadabb lett a politikai és kultúrpolitikai légkör, akkor már lemezfelvételek is készülhettek. Természetesen itt soha nem a színpadi jazz produkcióra kell gondolnunk, hanem arra a zenére, amelyet az élvonalbeli amerikai jazz-zenészek is nap mint nap játszottak az amerikai szórakozóhelyeken, jazz klubokban. A szépen meghangszerelt témabemutatás után sorra szólóztak a hangszeresek, majd újra kollektív témabemutatás zárta a produkciót.

Tabányi Mihály együttesével tánczene címszó alatt 1954. december 20-án a Magyar Rádió 6-os stúdiójában készült el a „Vidám hétvége Pesten”, majd 1956-ban már az „In The Mood” is lemezre kerülhetett velük. Egy újabb esztendő elteltével pedig megszületett a „Boogie a harmonikán” című lemez, amelynek rejtjelzett címe az első magyar west coast stílusú felvételt fedi. Ez természetesen nem azt jelenti, hogy Tabányi Mihály együttese elsőként játszott volna west coast jazzt Magyarországon, de tény, hogy velük rögzítették lemezre az első magyar west coast produkciót. Tabányi együttesei (például Lakatos „Ablakos Dezső” - altszaxofon, Dudás Lajos - tenorszaxofon, Káldor Péter - vibrafon, Tihanyi Péter - zongora, Pege Aladár - bőgő, Kovács Gyula - dob), számos olyan jazzfelvételt készítettek, amelyek bármely ugyanabban az időben megjelent „Modern Jazz” antológiában is megállták volna helyüket. De ebben a körben Tabányi zenekarai - úgy tűnik - nem voltak kívánatosak. Hogy ebben mennyi volt a koncepció vagy a szakmai féltékenység, azt ma igen nehéz lenne kideríteni. A tény viszont az, hogy Magyarország akkori talán legnépszerűbb zenekara „nem fért bele” a sorozatba.

A korszak magyar jazz fejedelme a Magyar Rádió Jazz Zenekarától való megválás után saját kvintettet alapító Martiny Lajos volt. A Váradi György (tenorszaxofon), Martiny Lajos (zongora), Kovács Andor (gitár), Kratochwill Jenő (bőgő), Kovács Gyula (dob) összetételű együttest nyugodtan nevezhetjük a tizenöt esztendős periódus magyar jazz "All Stars" zenekarának. Martiny és együttese természetesen játszhattak amerikai kompozíciókat. Érdekes tény ugyanakkor, hogy Martiny nem favorizálta a jazz felvételeket. Míg könnyű zenészként, elsősorban szimfonikus könnyű zenészként ebben a periódusban katalógusnyi lemezt készített, addig jazz produkcióiból mindössze néhány 1957 és 1960 között készített felvétele maradt ránk.

Az Öt perccel éjfél előtt és a Jégtánc mellett a Martiny együttes készítette el 1957-ben az első magyar rock and roll felvételt Bill Haley világslágeréből, a Rock Around The Clock szerencsére lényegesen több egy jól sikerült rock and roll felvételnél, bár ha csak az lenne a körülményeket tekintve ez sem lenne kis tett. De Martiny Lajos hangszerelői tehetsége és a kiváló kvalitású zenészek révén olyan felvétel készült, amely jó jazzes hangzásával a mai napig kellemes hallgatnivaló.

Martiny jazz-életművének egyik csúcsa kétségkívül az 1960. október 27-én rögzített Perzsavásár, Ketlebey híres szalondarabjának teljesen egyedi ízű feldolgozása. A Magyar Hanglemezgyártó Vállalat akkor még meglehetősen új Rottenbiller utcai stúdiójában a kvintett már ismert öt tagja mellett 3-4 fuvolás és pikoló játékos is közreműködött. Külön ki kell emelnünk Kovács Gyula invenciózus dobszólóját. Váradi György tenorszaxofon-szólóját pedig -- úgy tűnik -- , hogy közel két évtizeddel előzte meg a nagy amerikai tenorosok új nemzedékének egyik legjelentősebb tagját, David Murray-t.

Solymossy Lulu és Beamter Bubi jazzes tánczenét és tánczenés jellegű jazzt játszó duója mai füllel az ötvenes évek egyik szenzációja. 1956-os felvételsorozatunk elsősorban az előbbi jellegű produkciókból nyújt egy csokorra valót a hallgatóknak. Lulu váratlan eltávozása után Beamter Bubi nagyszerű új partnerre talált Szabó József személyében, akivel a Duna Bárban játszottak nagy sikerrel. 1958 és 1962 közötti lemezfelvételeik jelentős részét Egy este a Duna bárban címmel pár esztendővel ezelőtt a Krém márkán újra kiadták (SLPX 17725).

Az 50-es évek zenei hangvétele meglehetősen kedvező volt a nagyzenekari játéknak. Számtalan bigband alakult ma már ugyancsak képtelennek tűnő helyeken is. A Zománchuzalgyár (!) Big Bandjében többek között Nagy Iván harsonázott, Ráduly Mihály szaxofonozott. Egy zuglói kerthelyiség big bandjében Petrovits Emil zongorázott.

Rendkívül népszerű volt a Chappy zenekar. Len Huges angol trombitás és énekes magyar zenészekből álló zenekara a Corvin Áruház éttermében aratta jelentős sikereit.

A Magyar Rádió Tánczenekara 1955-től egyre több jazzes jellegű felvételt készített, elsősorban énekes szólisták és a Harsányi Ének együttes közreműködésével. Különösen figyelemre méltó az 1956-os moszkvai Clarinet Concert című lemezfelvételük, amelynek szólóját Csepek István játszotta. A még a 40-es években feltűnt szaxofonos-énekes-zeneszerző-hangszerelő Holéczy Ákos 10-11 tagú bigband hangszereléseket játszó együttese ebben az időszakban a legnépszerűbbek közé tartozott. A Holéczy együttes 1957 és 1961 között nagyszerű lemezfelvételeket készített a Qualiton repertoár részére.

Tony Evans and His Orchestra - Artistry In Swing LP 1981 Digital Transfer, noise cleaning and mixed, at Audio Design Studio 2015 th.


48 KHz 24 bit recordings

01    02    03   04    05    06



01 - Opus 1
02 - Take The A Train
03 - Satin Dol
04 - Perfidia
05 - Eager Beaver
06 - Perdido
07 - Jersey Bounce
08 - 9.20 Special
09 - String Of Pearls
10 - Sentimental Journey
11 - Flying Home

 PRODUCED BY TONY EVANS. LONDON, ENGLAND

Trumpets —TONY FISHER, RONNIE HUGHES
Trombone—DON LUSHER BOBBY LAMB (Jazz)
Saxes — DANNY MOSS, DUNCAN LAMONT(Tenors)
RAY SWINFIELD (Ciarinet, AIto Sax, AIto Fiute)
Editor Mílan Vasica Cover ® ; 1981 Tema Records, Ltd., England
Made in the CSSR under licence from Tema Records, Ltd., England
Vyrobenev CSSR Licenci firmyTema Records, Ltd.,-Anglicko
- Opus, n.p., Dunajská 18, Bratislava—CSSR Expor[ed by Slovart, Bratislava •Printed by Orafobal, n.p., Skalica
© 1981 Terna Records Ltd England ®1981 Tema Recőrds Ltd England

2015. január 4., vasárnap

Three Jacksons - Haak in met de Jacksons LP 1967 ( selected ) Digital noise cleaning and mixed, at Audio Design Studio 2014.



DATA_1    DATA_2    DATA_3    DATA_4


44 KHz 24 bit Records

  Harry van der Velde

 Piet Koopmans
Piet van Gorp

01 - Three Jacksons - Bij ons staat op de keukendeur - Ollebolleke - In Pompe
02 - Three Jacksons - De troubadour - Boom bang a bang - Ich sing ein Lied fordich
03 - Three Jacksons - Gina Lollobrigida - De toeteraar - Hinter den Kulissen von Paris
04 - Three Jacksons - Ensemble - It must be him - A man without love
05 - Three Jacksons - Wat een spreker is die man - Het zal je kind maar wezen - We zijn toch op de wereld
06 - Three Jacksons - Oh, Waterlooplein - Vissen - Games that lovers play
07 - Three Jacksons - Arrivederci Hans - Azzurro - Hallo, meneer de Uil
08 - Three Jacksons - Bloody Mary - Eenzame bokser - Cent mille chansons





Notes

Piet Koopmans, Harry van de Velde és Piet van Gorp, három harmonika játékos 
találkozott 1940-ben, és elindították ezt a triót. Első lemezük 1946-ban jelent meg. Lemezeik közül, ( 48 sellakk 78 rpm ) egyéb nyilvántartások szerint, és nehéz megszámolni azt a nagy mennyiségű kislemezt, EP, 10 "-os és LP 33. albumot melyet pályafutásuk alatt készítettek. Nem meglepő, hogy 65 medleys album létezik repertoárjukban. Nagyon sikeresek voltak elsősorban Hollandiában, és számos más külföldi országban adtak nagysikerű koncert.

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Piet Koopmans, Harry van de Velde & Piet van Gorp, three accordion players met in 1940 and started this trio.
Their first recording dates 1946.
They did release 48 shellac 78rpm records, a hard to count amount of singles, EP's, 10"s and LP's.
Not surprising with 65 medleys in their repertoire.
Very succesfull in the Netherlands and many gigs abroad.

2014. december 16., kedd

Astoria Jazz Quartet - Modern Jazz III. LP 1963 - Digital transfer, restored, noise cleaning and mixed, at Audio Design Studio 2014.




48 KHz 24 Bit

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ORIGINAL LP ( not repaired ) ( Mp3 )



Egy igazán magyar zenészekből álló, jazz együttes lemeze hallható erről az albumról. A felvételek igazi jazz klasszikusok a maga nemében, hiszen a jazz muzsikusok szinte minden formációja eljátszotta ezeket a szerzeményeket. Most egy 1963-as felvétel hallgatható meg erről az újra digitalizált albumról. A lemez érdekessége, hogy hihetetlen módon összekarcolt állapotban került hozzám. A lemez 1963-ban készült Budapesten, és a Qualiton records kiadásában került forgalomba, átírása pedig 2002-ben készült el először. A mostani változat pedig 2014. 10. hóban készült el. A régi változatot eltávolították a szerverről, ezért egy friss változat került ismét feltöltésre. A borítónak csak egy kis része maradt meg használható formában, ezért saját kialakítású borító terv készült hozzá, hogy valamilyen formában hasonlítson, és felidézze az eredeti formát. A hátsó borítón egy Qualiton embléma hiteles újrarajzolt emblémája látható.


01 - Astoria Iazz Quartet - I've Lost Your Love ( Milt Jackson)
02 - Astoria Iazz Quartet - Tired Blues ( B. Peiffer )
03 - Astoria Iazz Quartet - Strollin ( Horace Silver )
04 - Astoria Iazz Quartet - Take Five ( Dave Brubeck )

Personel:

Kertész Kornél:  Zongora ( piano )
Káldor Péter: Vibrafon ( Vibes )
Rahói Ernő: Bőgő ( Bass )
Váradi Tibor: Dob ( Druns )

LPX 7245 Qualiton Records, Budapest 1963.

2014. december 6., szombat

Benny Waters and The Traditional Jazz Studio - Blue Waters LP 1976 Digital transfer, noise cleaning and mixed, at Audio Design Studio 2014.



Data

01 - Blop Blop - Benny Waters
02 - Candy - Mack David/Joan Whitney/Alex Kramer
03 - The Not Knowing Lover - Pavel Smetáek
04 - Albert's Blues - Albert Nicholas
05 - Lady Be Good - George Ira Gershwin
--------------------
06 - Zigin' & Zagin' - Benny Waters
07 - If I Could Be With You - James P. johnson
08 - Blue Waters - Benny Waters
09 - Sweet Georgia Brown - Ken CaseyBen Bernie Maceo Pinkard

(ciarinet, soprano sax, alto sax, tenor sax, vocal)

Pavel Smetáek - leader, ciarinet, alto sax
Svatobor Macák - alto sax, tenor sax
VtézsIav Marek - trumpet, guitar
Jaroslav Fuksa - trombone
Antonín Bíl - piano
lvo Pluháek - banjo
Antonín Lodr - bass
Jií Jirásek - drums

GUEST PERFORMERS

Josef Nachtman - baritone sax (1, 3, 7)
Miroslav Jelínek - trumpet (1, 2, 7)
Viadimír Zizka - drums (6, 8)

Produced by Tony Matzner

RECORDED AT THE SUPRAPHON STUDIO
IN DEJVICE. PRAGUE,
FROM 12T0 I4JANUARY, 1976

Recording director: Tony Matzner
Recording engineers: Jifí Brabec and Jan Chalupsky
Cover design ‘ Joset Zich Sc Ivanka Zichová 1976
Cover photo ‘ Pave Vácha 1976
Liner notes ‘ Tony Matzner 1976


The name of the coloured multi instrumentaiist Benny Waters (b. 1902 In Brighton, Maryland) Is not associated wlth any radlcal milestones in the history o( jazz, nor has it ever been the subject of glossy picture.magazine stories. His long and remarkable progress through the world of jazz, (rom his In. itial stint wth the Charlie Miller Orchestra in Philadelphia through dozens of prominent or less prominent bands has been modestly unostentatious - a career of dispensing joy and pleasure without winning personal honours. Nevertheless his historically vaiuable recordings with legendary jazz bandiead. ers like Joe King Oliver, Clarence Williams or Fletcher Henderson make him a particularly attractive personality now, when alt those names have irrevocably become a part of history. Vet there is another aspect to Benny Waters’ music, which makes his recordings something more than a mere document of what azz used to be like at the time of its progress (rom music.making by self-taught coloured people to music with defsnite artistic ambitions. Waters was one of the very few coloured musicians of his generation to receive all-round musical education at the Boston Conservatory, in the clty which boasts the greatest musical tradition in the United States. His education, plus his willingness to absorb the stimuli generated by the younger generatlons ot musicians, won him positions in the big bands ot the swing era which required instrumentalists ot high calibre (one instance was his short engagement In Jimmie Lunceford’s famous orchestra In the early forties), and helped him later to add to his range ot expression the new elements shaped by Don Byas, Charlie Parker, and others. This is what makes Waters’ session with
the Traditional Jazz Studio, Czechoslovakia’s leading revivalist ensemble, a highly exciting musical experience, distinc. tively unlque In terms ot styie among ali records by Smetá. ek’s band.
BIop Blop, the album’s very f.rst item, takes us to the atmosphere offull-blooded music-making associated with the famous dance-halls ot Hariem’s Lenox Avenue, which replaced in the mid.twenties New Orleans’ Storyville as the hotbed ot jazz, and went on to maintain that position tor a full decade. Riffs against the 12-bar blues background and an almost big.band texture with sharply accentuated rhythm - this is the famous Harlem Jump colour typical ot the orchestras with which Waters played in the thirties. Short piano, tenor-sax (Ma. cák) and trumpet (Marek) solos arc followed by Waters on the clarinet, whose rough verve and drive let us enjoy anew whar used to be most characteristic ot Negro swing music. Candy, the well-known post-war hit. Is presented by the soloist in the spirit ot the Hawkins tenor school, so eftective is transtorming standard Pop jazz materiai to jazz. In Smetáek’s original composition The Not Knowing Lover, Waters (on alto sax this time) presents convincing evidence ot his boundiessly rich power ot imp-ovisation. Albert’s Blues Is the soloist’s and the Traditional Jazz Studio’s homage to the recentiy deceased veteran ot the New Orleans Creole ciarinet school, Albert Nicholas (who played with the Traditional Jazz Studio on the album Albert’s Blues, Supraphon 115 1420). Smetáek’s introductory clarinet solo Is actually a respectful re.improvisation ot Nicholas’ chorus, and is fotlowed by tenor-sax solo impro. visation by Waters. The presentation ot Gershwin’s internationaily tamous Lady Be Good bears distinct traits ot the influence ot the early swing combos, particularly Benny Goodman, whose elegant melodic line is clearly reflected in the brilliant ciarinet solo by Waters. Waters also appears here in the role ot vocaiist in the tradition ot coloured vaudeville entertainers typifled by Fats Waller (his irreverent paraphras. ing ot Ira Gershwin’s original lyrics also includes Waters’ own appreciation ot Prague). Waters presents this facet ot his style still marc clearly in his own, pun-titted composition Zigin’ 8c Zagin’, with Marek’s remarkable guitar solo in Eddie Lang style, and the composer’s solo on soprano sax. lf I Could Be with You features the ensemble’s pianist Antonín Bíl’ along with Waters (clarinet and alto). Blue Waters Is Waters’ alto-sax solo atfair throughout, and his typical earthy “lowdown blues” style Is rich in the characteristic stop choruses. From the very first bars, this particular recording charms the is. tener by its combination ot blues traditions and innovations produced by modern alto-sax piayers, (rom Charlie Parker to soui-oriented Cannonball Adderley. Sweet Georgia Brown, the record’s finai item, is a sequel ot solos by the ensemble’s lndividual members; most listeners will probably find Svatobor Macák (tenor sax), VItzsiav Marek (trumpet). Jaroslav Fuksa (trombone) and JIN Jirásek (drums) the most attractIve - next to Waters hlmself, ot course (alto sax, and ciarinet In the flnale).